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Social Responsibility von Unternehmen (Teil 2)

5 handfeste Argumente für Corporate Social Responsibility

Im unternehmerischen Selbstverständnis bedeutet Verantwortliche Unternehmensführung (Corporate Social Responsibility / CSR), heute so zu wirtschaften, dass auch künftige Generationen eine Chance haben, und dabei gleichzeitig den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Von Bedeutung ist dabei in erster Linie nicht, was Unternehmen mit ihren Gewinnen „Gutes“ tun, sondern wie Unternehmen Gewinne erwirtschaften und welche sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen die gesamte Unternehmenstätigkeit hat.

Social Responsibility im Unternehmen nimmt heutzutage einen wichtigen Stellenwert ein.
Diese komplexe Herausforderung wird in der Praxis durch die Gestaltung von verschiedenen Handlungsfeldern handhabbar gemacht.

Die ersten drei haben wir in hier beschrieben:

5 handfeste Argumente für Corporate Social Responsibility (Teil 1)

1. Möglichkeiten Sozialen Engagements

2. Mitarbeiterbindung und Identifikation

3. Image und Mehrwert

 

Wie sieht also der weitere handfeste Mehrwert sozialen Engagements für Unternehmen aus?

4. Umweltschutz

Das Thema Umweltschutz rangiert bei Umfragen in den letzten Jahren kontinuierlich unter den Top 5 der wichtigsten Probleme beim Thema Social Responsibility im Unternehmen. Für viele Unternehmen ist Umweltschutz heute schon selbstverständlich: Sie wirtschaften vorausschauend und verantwortlich mit natürlichen Ressourcen und senken dadurch nicht nur Kosten, sondern verschaffen sich auch Wettbewerbsvorteile.

Das Thema Umwelt sollte bei Tätigkeiten der Social Responsibility im Unternehmen weit oben stehen.

Umwelt ist „In“.

Im Supermarkt ist die Bio-Ecke längst obligatorisch, in modernen Bio-Supermärkten erinnert kaum noch etwas an den Müsli-Laden der 80er Jahre und selbst die Discounter erweitern ihr Sortiment um ökologisch hergestellte Lebensmittel. Doch nicht nur bei Lebensmitteln achten immer mehr Verbraucher auf die Umweltfreundlichkeit von Produkten. Viele Eltern prüfen sehr genau wie und unter welchen Bedingungen z.B. die Textilien und das Spielzeug ihrer Kinder hergestellt werden, Verbraucher berücksichtigen den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten und Bauherren erkennen vor dem Hintergrund der explodierenden Heizkostenpreise, dass ökologisches und ökonomisches Bauen längst kein Widerspruch mehr ist.

Social Responsibility – und damit verantwortliche Unternehmensführung im Handlungsfeld Umwelt kann Unternehmen helfen, Kosten zu senken, die Produktivität zu erhöhen und den Absatz zu steigern.

Beispiel Kosten senken:

  • Geringerer Ressourcen- und Energierverbrauch. Die Verbraucher achten und berücksichtigen den Energieverbrauch von Gütern immer mehr und Bauherren erkennen vor dem Hintergrund der explodierenden Heizkostenpreise, dass ökologisches und ökonomisches Bauen längst kein Widerspruch mehr ist.

Beispiel Produktivität erhöhen:

  • Stolze und motivierte Mitarbeiter die selbst Verbesserungsvorschläge einbringen und umsetzen können.

Absatz steigern:

  • Imagegewinn und erfüllte Erwartungen bei Kunden durch Social Responsibility im Unternehmen.
5. Markt & Umfeld
Viele Aspekte definieren die Social Responsibility im Unternehmen.

Wie man sich im Markt gegenüber Kunden, Wettbewerbern und Zulieferern verhält und welche Produkte und Dienstleistungen man auf dem Markt anbietet, bestimmen in entscheidendem Maße den Beitrag eines Unternehmens zur Gesellschaft.

Produktsicherheit und -qualität, faire Preise, umfassende Verbraucherinformation oder Ehrlichkeit in der Werbung sind dabei einige der zentralen Themen, die auch den Ruf der Social Responsibility im Unternehmen beeinflussen.

Die Social Responsiblity des Unternehmens (CSR) sollte stets auf verschiedenen Ebenen gepflegt werden.

Viele Unternehmen erkennen, dass sie ihr Umfeld mehr als bisher beachten müssen, weil Entwicklungen außerhalb des Unternehmens für eine positive Unternehmensentwicklung an Bedeutung gewinnen. Zur Social Responsibility des Unternehmens zählen somit auch Bildung, sozialer Zusammenhalt, Toleranz, eine bedarfsbezogene soziale und kulturelle Infrastruktur, Eigeninitiative, Familienfreundlichkeit, Gesundheit, Qualifikation für Ausbildung und Arbeit

Die weichen Standortfaktoren werden zunehmend als bedeutsame Faktoren für eine positive Unternehmensentwicklung auch in den harten Bereichen erkannt.

Unser Tipp: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Raum und Gelegenheit zu zeigen, was sie sonst noch so drauf haben! Vielleicht zeigen sich ja ungeahnte Talente! Stärken Sie das Zugehörigkeitsgefühl in Ihrem Team und werden Sie gemeinsam kreativ auf Ihrem ganz besonderen Betriebsausflug! Stärken Sie das Team und social Responsibility des Unternehmens in Einem!

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Quellenangabe:

  • S. Braun und H. Backhaus-Maul (2010): Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Eine sozialwissenschaftliche Sekundäranalyse. ISBN : 978-3-531-17496-9. VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • https://www.berkemeyer.net/downloads/downloads-zur-gallup-studie/
  • UPJ e.V. unternehmen. verbinden. gestalten https://www.upj.de